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Premiere: FRÜCHTCHEN DES ZORNS

SKART, Dasniya Sommer & Theater Thikwa

Premiere: 9. September 2026, 20 Uhr.
Und am: 10, 11, 12. September, 8 Uhr + 13.9. um 16 Uhr.
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Wie können wir in einer Welt voller zerstörerischer Konflikte befreiend und enthemmt streiten?

Mit dieser zentralen Frage im Gepäck untersucht die Hamburger Performance-Gruppe SKART gemeinsam mit der Berliner Tänzerin und Choreographin Dasniya Sommer und dem Ensemble von Theater Thikwa das transformierende Potenzial von Streit, Zank und Wut.

In tänzerischen Ritualen, surrealen Body-Art-Momenten und bildstarken Bondagechoreographien sezieren sie die Muster zwischenmenschlicher Auseinandersetzungen. Brezel Göring und die Thikwa-Musiker*innen heizen mit ihrem trash-poppigen Rock & Roll die performative Saalschlacht an. Und während es auf der Bühne kracht und scheppert, sprießen poetische Momente der Zuneigung und Versöhnung wie Veilchen und blaue Augen.

Choreographie: Dasniya Sommer / Regie: Mark Schröppel (SKART) / Musik: Brezel Göring
Dramaturgie: Björn Auftrag / Bühne: Henrik Weber / Assistenz Regie/Kostüm: Malin Burgau / Lichtdesign: Maika Knoblich / Foto/Video: Florian Krauss / Übertitel: Barbara Wiebking / Technik: Holger Duhn, Eric Scheller / Assistenz: Julian Lukas Frey / Backstage Betreuung: Leonor Gaudêncio

Premiere: Fury – Kampnagel

 

SKART & MASTERS OF THE UNIVERSE

Premiere: 20. Mai 2026 + 21, 22, 23.5.2026.

Streitende Menschen sind uneinsichtig, irrational, nervig und nicht selten empathielos. Streit vom Zaun zu brechen bietet aber auch die Möglichkeit zur Selbstermächtigung. Wie also umgehen mit Zank und Zorn? Mit FURY untersucht das altersgemischte Hamburger Performancekollektiv SKART & Masters of the Universe das körperlich-konstruktive Potential des Tabuthemas Streit. Erneut in kongenialer Zusammenarbeit mit Mitgliedern des inklusiven Ensembles Meine Damen und Herren, und gemeinsam mit Schüler*innen der Stadtteilschule Eidelstedt, Bewohner*innen des Altenheims Epiphanienhaus Winterhude, Gob Squad’s Sarah Thom und dem Hamburger Performance-Multitool Günter Reznicek begegnen sie sozialen und generationenübergreifenden Auseinandersetzungen auf sinnliche Weise und übertragen gesellschaftliche Spannungen und psychische Ausnahmezustände in irrwitzige Rituale und spielerische Performancemomente. Ohne die Wut zu unterdrücken, wird so lange theatral intensiviert, bildstark hinterfragt und hemmungslos aneinander gerieben, bis große zwischenmenschliche Wärme niemanden mehr kalt lässt.

Mit:
SKART & Masters of the Universe

Von und mit SKART & Masters of the Universe, Björn Auftrag, Malin Burgau, Christoph Grothaus, Charlotte Heidenreich, Friederike Jaglitz, Deniz Khan, Lone Lausen, Isabella Lüthe, Maja Maciak, Tintin Patrone, Janne Plutat, Günter Reznicek, Lars Rubarth, Daniel Tietjen, Sarah Thom, Minu Schilling, Mark Schröppel, Sina Schröppel, Dasniya Sommer, Lina, Strothmann, Henrik Weber, Matthias Zalachowski.

Shibari & Materiality

 

Tying with Tsubi-rope in my studio last month. For a while I had a curiosity about integrating raw wool into rope work. It’s smell and sensuality, jute and skin texture. And in the expressions diving, trusting and leaning against this fascinating material produces.
It’s not meant to look Inuit-like, but does a little I think. Warm thanks to Tsubi-rope for an endless-durational sculpting session.