Performance: Die Große Mysterien Show – Cora Frost

Die Frostfamilie hat mich adoptiert! Vom 16 – 18 Juli spielen wir auf dem Schaubudenfestival in Dresden.

Die große Mysterienschau

Sie ist wieder dabei,  die Frostfamilie, die ihren Karren wieder gepackt hat! Wohin fahren sie, woher kommen sie, niemand weiß es so recht. Sie sind die Guerilleras auf der großen Wiese der Unterhaltung. Traktorist Otto führt den Zug wieder an. Was wissen wir schon über die Geheimnisse des Universums? Über verirrte Herden von Schneeflocken, die glitzernd durchs All treiben? Was wissen wir über die Kriege zwischen den Glockenblumen und deren Sanftheit? Wir sind in einer Schlacht, die unsere ist, gegen den Sternenstaub von Jahrmillionen Jahren, aus dem wir selber sind. Aus Diamanten und Rohstoffen. Mensch Leute! Macht die Augen auf! Überall die Schönheit!! Wir lieben euch. Was bleibt uns sonst noch. Seid klug, mutig und besucht uns. Tretet ein!

Jeder sollte eine Frostfamilie haben!

die Frostfamilie 2015

diesmal mit
meiner Cousine, der schönen Dasniya Merhaba aus den endlosen brodelnden Tulpengärten Konstantinopels

mit der einsamen Marie, aus den Kaskadenwasserfällen Halles in die Rufe der Kraniche geboren, eine meiner zahllosen verschollenen Nichten

mit meinem äußerst attraktiven Vetter Otto, Traktorist, Musizist, Liebhaber von fast allem und allen

und DEM ZYKLOPEN

www.corafrost.de

Communist Ballet

Remounting the Helmi-performance Big Birds Small Birds (after Pasolini’s movie from the 60’s) was much enjoyment this week end. Here some photos of the original chinese ballet The red detachement of Women from 1965, and a video excerpt, our Helmi interpretation ;)

Performance: Große Vögel Kleine Vögel – das Helmi

Große Vögel Kleine Vögel –photo by Brian Morrow
Große Vögel Kleine Vögel –photo by Brian Morrow

Next weekend das Helmi remounts Große ‘Vögel kleine Vögel’ at Ballhaus Ost Berlin. ***A must see!***

Biggest Helmi Team ever !
in a Weird Horrible Spectacle !
it’s poetic its obscene !
it’s all across borders !

“Ich liebe das Leben so wild, so verzweifelt, daß mir daraus nichts gutes erwachsen kann. Ich meine damit die physischen Gaben des Lebens, die Sonne das Gras die Jugend; das ist ein schlimmeres Laster als die Abhängigkeit von Kokain, es kostet mich nichts und ist in grenzenlosem Überfluss ohne Einschränkung vorhanden:und ich verschlinge und verschlinge…”
Pier Paolo Pasolini, Ragazzi di vita

Friday May 15 – 17, 2015
Always at 8 pm

at Ballhaus Ost
Pappelalle 15, 10437 Berlin
U2 Eberswalderstraße

VON UND MIT CORA FROST / SOLENE GARNIER / JULIA GRÄFNER / FELIX LOYCKE / FLORIAN LOYCKE / BRIAN MORROW / FRANZ ROGOWSKI / DASNIYA SOMMER / EMIR TEBATEBAI // BURKART ELLINGHAUS / JENNY DECHENE / CECA STANIC / EHRLICHE ARBEIT – FREIES KULTURBÜRO

Shibari Express in Stockholm

After a full week of workshops and rehearsals at the NYXXX collective at Rökridån, Frances and I had worked on a couple of new performance ideas with ropes and with masks. This is a slightly new enterprise I started in recent performances. Exploring the theatricality using latex masks. There is a distinct perception of the material and the combination with domestic settings and quotidian actions, which I think are worth investigating. The way we used them, they generated a sort of anthropomorphic quality in the movement and the reading of animal relationships. It was not about animal play though. They are also an interesting tool to generate choreography from a different mode of body awarness, because of the slight  deprivation of either the eye sight, or the hearing ability. How do we move, dance if these primary senses for orientation are reduced? How do we eat, bike, wait and so on.

Two weeks ago I taught a workshop at Meg Stuarts/Damaged Goods new production ‘Until Our Hearts Stop’, dealing with topics around intimicy. After a three hour warm up, they got the masks to improvise, and most dancers were in one or the other way flashed or inspired. Mostly I think they experienced a certain freedom and strangeness in motoric impulses. Allowing a strange way to move and a different sense for timing. Something shifts  when  the cat, pig or the dog become personalities. When they encounter or make human decisions. We will continue this research! Here are a couple sweet moments from the performance.

Intermediate Ballet class at Motions* Berlin

Pretty pretty Grunewald! This was a shooting by Ursula Scheid for Asmara last year.
Pretty pretty Grunewald! This was a shooting by Ursula Scheid for Asmara last year.

Two Saturdays, April 18 + 25 I will teach Jo Siska’s ballet class at Motion*s Berlin:

Hours: 12 – 12.30 h
Location: Motion*s, directly at Moritzplatz (U8 und M29),
Access via ORANIENHOF coming from Oranienstraße, staircase B1
Costs: 6 € More info here

Info here

Performance: Mars Attacks! Theater Hora & Das Helmi

Mars Attacks! Hora/Helmi – Mousonturm 2014
Mars Attacks! Hora/Helmi – Mousonturm 2014

Am Wochenende gab es ein Revival von Mars Attacks! Und ein freudiges Wiedersehn mit den Horas. Zwei schöne Vorstellungen in Frankfurth am Main im Mousonturm.
Und nächstes Wochenende gibts uns gleich nochmal, am Schauspielhaus in Zürich.
Kommt zu Hauf bevor das Stück in den Winterschlaf geht:

So, 30. November 19.15 – 21.00 Uhr
Mo, 01. Dezember 20.15 – 22.00 Uhr

Mehr Info: Schauspielhaus Zürich

Mars Attacks!

nach Tim Burton

Ein brutaler Science-Fiction-Klassiker, als Postkartenkaugummibilderbuch in den 1950er-Jahren veröffentlicht und immer wieder zensiert wegen seiner jugendgefährdenden Inhalten. Generationen erfreuten sich an den fiesen Marsmännchen, die die Erdenbewohner auf alle erdenklichen Arten quälten, folterten und vernichteten und dabei immer besonders an den menschlichen Prominenten und den amerikanischen Frauen interessiert waren. In diese psychologische Schieflage von Projektion und heimlichen Wünschen dringen nun das Theater HORA aus Zürich zusammen mit dem Helmi Puppentheater aus Berlin ein, um eine surreale Performance um heimliche Wünsche, Abgründe und das Ende der Menschheit zu erfinden. Das Besondere an der Konstellation: Beim Theater HORA handelt es sich um das berühmteste Behindertentheater der Welt und beim Helmi um das Theater mit den hässlichsten Puppen der Welt und einer unberechenbaren Gruppe von genialen Einzel-Autodidakten.

Wer soll von diesen beiden Gruppen die Ausserirdischen spielen, wo beide Parteien behaupten, nur Menschen spielen zu können? Schon bilden sich neue Allianzen, im Spiegel der Gegenseite fängt man an sich zu verändern – es entstehen Vereinigungs- und Entgrenzungssehnsüchte: Wer entführt wen? Wer manipuliert wen? Wer ist überlegen? Wer ist freundlich? Wer nicht? Was sollen die Umarmungen? Bald wird klar, dass die normalen Zuschreibungen nicht funktionieren und das man nur auf dem Wege der harten Erfahrung (reality proof concept) herausfinden kann, was in Wahrheit geschah beim Aufeinandertreffen mit den Ausserirdischen.

Gastspiel eines Gemeinschaftsprojekts von Theater HORA, Zürich, und Das Helmi, Berlin, im Rahmen von „Nervous Systems“

Produktionsleitung Ketty Ghnassia

Mit Cora Frost, Dasniya Sommer, Florian Loycke, Gianni Blumer, Julia Häusermann, Matthias Brücker, Matthias Grandjean, Nikolaj Gralak, Remo Beuggert, Solène Garnier, Tiziana Pagliaro

Performance: Jacobsen am 15 + 16 Oktober in Berlin

Jacobsen – Der von einem Stern zum anderen springt
Das Helmi.

Am 15 + 16. Oktober spielen wir zwei zusätzliche Vorstellungen.
Kommt zu Hauf, denn es wird wieder ein wilder Mix mit Puppen und unseren rituellen Indianertänzen!

WO:  Ballhaus Ost, Pappelalle 15, 10437 Berlin, U2 Eberswalderstraße
WANN: jeweils 20 Uhr

Fotos: Ausschnitte der Jakobsen – Performance im Ethnologischen Museum Berlin Dahlem am 21. September 2014.
Erst war das Publikum irritiert – Ein ‘Was soll denn der Blödsinn?’  lag in der Luft. Aber nach ner Weile relaxte es und die Kids warn sowieso begeistert!

 

 

Performance Festival: Dance with me Les grand Traversées Bordeaux

30. Oktober 2014
8.30 pm
Halle Darwin / 82 quai de Queyries / Bordeaux Rive Droite

Info: lesgrandestraversees

Angela and Jared are performing again three of their recent pieces. Its the French premier of  Soon you are theirs / Remix–sacrifice: ‘What they are instead of’, ‘Is Maybei’ and ‘Le petites mortes’.

In the second part we will do ‘Untangle’ in the beautiful Halle Darwin, followed by a concert from Drone music.